Die Gruppe der nichtmagnetisierbaren Stähle findet ihre Verwendung u. a. im Schiffsbau, hier vor allem aufgrund der hervorragenden Eigenschaften im Kontakt mit Meerwasser. Diese Stahlwerkstoffe bleiben auch beim dauerhaften Kontakt mit Meerwasser beständig. Teilweise ist auch der Einsatz in der Elektrotechnik, im Generatorenbau oder in Verbindung mit aggressiven chemischen Stoffen ein interessantes Einsatzgebiet dieser Stähle.

Nicht umsonst gibt es für die Werkstoffe, die nicht magnetisierbar sind, auch den Namen „U-Boot-Stahl“.

Details des nichtmagnetisierbaren Stahls finden sich nicht in einer Norm, sondern im Stahl-Eisen-Werkstoffblatt SEW 390.

Nichtmagnetisierbarer Stahl verbaut in einem U-Boot (auch U-Boot-Stahl genannt)
Nichtmagnetisierbarer Stahl -> Verwendung beim U-Boot-Bau

Nichtmagnetisierbarer Stahl - die Werkstoffe

 
Die wichtigsten nichtmagne-
tisierbaren Stähle
1.3802 – GX120Mn13
 
1.3805 – X35Mn21
 
1.3813 – X40MnCrN19
 
1.3816 – X8CrMnN18-18
 
1.3817 – X40MnCr18
 
1.3818 – X55MnCrN18-4
 
1.3819 – X50MnCrV20-14
 
1.3914 – X2CrNiMnMoNNb21-15-7-3
 
1.3941 – X4CrNi18-13
 
1.3949 – X5MnCrNiN18-13
 
1.3952 – X2CrNiMoN18-14-3
 
1.3953 – X2CrNiMo18-15
 
1.3958 – X5CrNi18-11
 
1.3962 – X15CrNiMn12-10
 
1.3964 – X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3
 
1.3965 – X8CrMnNi18-8
 
1.3968 – X12MnCr18-12
 
1.3974 – X2CrNiMnMoNNb23-17-6-3
 
1.3980 – X5NiCrTiMoV26-15

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