Der Import und Export von Stahlprodukten nach und aus Deutschland ist enorm. Große Mengen Stahl gelangen über den Hafen Hamburg oder den Hafen Antwerpen (via LKW oder Bahn) ins deutsche Binnenland.

Anhand der Stahlstatistiken der diversen Stahlverbände ist es möglich, die Warenströme, also den Import und Export von Stahlprodukten, detailliert nachzuvollziehen.

Weltweit gesehen klassische Importländer und klassische Exportländer von Stahl zeigen wir in unseren weiteren Statistiken auf:

Ein Stahllager für den Import und Export von Stahl
Import und Export von Stahl über einen Hafen

Große Mengen im Import als auch im Export

Beide Art von Warenströmen, also sowohl der Import als auch der Export, sind gewaltig. Es findet ein reger Handel in beide Richtungen statt. Klar, ein Stahlhändler aus NRW handelt ohne Weiteres auch mit belgischen oder holländischen Kunden. Und Betonstahlkunden in Süd- oder Ostdeutschland importieren auch mal gern ihren Stahl aus Italien oder aus Polen.

So entsteht ein reger Grenzverkehr von Stahl, der sich in diesen großen Zahlen ausdrückt.

Import und Export von Stahl in Deutschland

In Mio. to

JahrImportExport
2018
201727,126,4
201626,626,5
201524,825,1
201424,324,8
201321,924,2
201222,725,8
201124,926,4
201022,725,4
200917,720,8
200827,528,6
200727,429,9
200624,429,2
200520,426,0
200419,927,3
200318,124,7
200217,824,7
200119,023,9
200020,224,6
199917,720,9
199818,722,4
199717,523,7
199615,420,4
199519,120,3
199417,319,8
199313,619,2
199217,818,7
199116,819,5

Quelle der Zahlen ist der Weltstahlverband worldsteel – hier findet man sehr ausführliche Daten zu allen denkbaren Stahlprodukten.

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